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Mit 'Vienna' meldet sich Louise Aubrie eindrucksvoll zurück und präsentiert eine Single, die ihre transatlantische Reise als Künstlerin so klar einfängt wie kaum ein Track zuvor. Die in London geborene Indie Rock Musikerin, die seit Jahren zwischen Großbritannien und den USA pendelt, veröffentlicht mit Vienna den ersten Vorboten ihres kommenden Albums LFA und zeigt damit eine spannende Weiterentwicklung ihres Sounds.
Aubries musikalischer Weg führte sie von den frühen Songwriting Sessions in London über die energiegeladenen Bühnen des New Yorker Downtown bis nach Los Angeles, wo sie schließlich LFA schrieb. Diese geographische Bewegung spiegelt sich hörbar in Vienna wider: Der Song trägt die Direktheit britischer Indie Gitarren, aber auch die Weite, das Drama und die filmische Atmosphäre, die Los Angeles so prägt. Aufgenommen in den legendären East West Studios in Hollywood, greift Vienna zwei zentrale Themen auf. Zum einen die Mythologie Hollywoods - die großen Figuren, die das Filmgeschäft geprägt haben, und die emotionale Wucht, die ein Neuanfang in dieser Stadt mit sich bringt. Zeilen wie “I’m the featured star of your technicolor dream and now I’m beautifully lit” oder “Waiting to see the fruition of everything that came from the shows and flicks and hits and stacks and soundtracks” spiegeln diese Mischung aus Aufbruch, Selbstinszenierung und dem Gefühl, Teil einer größeren Geschichte zu werden. Zum anderen ist Vienna von Billy Joel's gleichnamigem Klassiker inspiriert - insbesondere von dessen Botschaft, das Leben bewusst zu genießen, statt sich im Tempo der Welt zu verlieren. Für Aubrie wurde dieser Gedanke zu einem persönlichen Anker während ihrer Zeit in Los Angeles. Die Verbindung ist dabei nicht nur thematisch, sondern auch biographisch. Sowohl Joel's als auch Aubries Familien haben enge persönliche Wurzeln in Wien. Diese Parallele verleiht dem Song eine zusätzliche emotionale Tiefe und macht Vienna zu einem transatlantischen Liebeslied, das Europa und die USA miteinander verbindet. Musikalisch überzeugt die Single durch eine professionelle Produktion und einem Team, das mit Referenzen wie Bryan Adams, David Bowie, Morrissey, James Blunt oder Bruce Springsteen beeindruckt. Die Erfahrung dieser Musiker ist spürbar. Vienna klingt groß, präzise und eben Indie Rock. Louise Aubrie hat sich über die Jahre eine bemerkenswerte Reputation aufgebaut. Auftritte im The 100 Club in London oder im Bowery Electric in New York, Studio Sessions in Abbey Road und East West sowie die Zusammenarbeit mit namhaften Produzenten haben ihren Weg geprägt. Ihr Debüt Fingers Crossed…, produziert von Boz Boorer, erhielt Lob von Billboard und Airplay auf BBC Radio 2, BBC 6 Music, Kerrang und BBC Radio London. Vienna knüpft genau dort an und zeigt eine Künstlerin, die ihren Sound weiter schärft, ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Mit LFA in Vorbereitung markiert Vienna einen starken neuen Abschnitt für Louise Aubrie. Ein Song, der Londons' Indie Energie mit der filmischen Größe von Los Angeles verbindet – und dabei eine Geschichte erzählt, die nur sie so erzählen kann. Release Datum: 5. Juni 2026 Genre: Indie Rock/ Alt Rock
Mit „STREITEN“ meldet sich Maurice Steiger eindrucksvoll zurück und zeigt einmal mehr, warum er zu den spannendsten Independent‑Stimmen im deutschsprachigen Pop gehört.
Die klassische Gitarre bleibt für ihn der Ursprung allen Schaffens — warm, ehrlich, unmittelbar. Doch Steiger ist längst mehr als Singer‑Songwriter: Auch in der Produktion hat er seine Finger im Spiel und formt einen Sound, der seine innere Gefühlswelt unverfälscht nach außen trägt. Seine Texte funktionieren wie kleine Selbstgespräche, die er mit uns teilt. Selbsttherapeutisch, aber nie nur für ihn selbst gedacht. Steiger möchte, dass seine Hörer in ihren eigenen verdrängten Empfindungen wühlen, reflektieren, sich wiederfinden. Genau das gelingt ihm mit „STREITEN“ auf bemerkenswerte Weise. Die Single, erschienen am 30.01.2026, erzählt von familiären Konflikten, die viele kennen: Situationen, in denen man zwar unter einem Dach lebt, aber jeder seinen eigenen Alltag führt — fast wie in einer WG, in der sich die Wege nur selten kreuzen. Steiger beschreibt diese Distanz mit einer Mischung aus Verletzlichkeit und Klarheit, die sofort unter die Haut geht. Er selbst sagt, dass allein das Schreiben des Songs privat viel in Bewegung gesetzt hat. Und genau das spürt man: „STREITEN“ ist nicht nur ein Track, sondern ein Prozess, ein Spiegel, ein leiser Weckruf. Für alle, die Deutschpop lieben, der nicht laut sein muss, um etwas auszulösen, ist diese Veröffentlichung ein Muss. 1. Deine neue EP heißt ‘Zuhause bei dir’. Was bedeutet für Dich persönlich ‚Zuhause‘ – ein Ort, ein Gefühl oder ein Mensch?
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