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Neu auf Hawelka Says: Maurice Steiger veröffentlicht seine neue Single „STREITEN“

2/2/2026

 
Mit „STREITEN“ meldet sich Maurice Steiger eindrucksvoll zurück und zeigt einmal mehr, warum er zu den spannendsten Independent‑Stimmen im deutschsprachigen Pop gehört.

Die klassische Gitarre bleibt für ihn der Ursprung allen Schaffens — warm, ehrlich, unmittelbar. Doch Steiger ist längst mehr als Singer‑Songwriter: Auch in der Produktion hat er seine Finger im Spiel und formt einen Sound, der seine innere Gefühlswelt unverfälscht nach außen trägt.

Seine Texte funktionieren wie kleine Selbstgespräche, die er mit uns teilt. Selbsttherapeutisch, aber nie nur für ihn selbst gedacht. Steiger möchte, dass seine Hörer in ihren eigenen verdrängten Empfindungen wühlen, reflektieren, sich wiederfinden. Genau das gelingt ihm mit „STREITEN“ auf bemerkenswerte Weise.

Die Single, erschienen am 30.01.2026, erzählt von familiären Konflikten, die viele kennen: Situationen, in denen man zwar unter einem Dach lebt, aber jeder seinen eigenen Alltag führt — fast wie in einer WG, in der sich die Wege nur selten kreuzen. Steiger beschreibt diese Distanz mit einer Mischung aus Verletzlichkeit und Klarheit, die sofort unter die Haut geht.

Er selbst sagt, dass allein das Schreiben des Songs privat viel in Bewegung gesetzt hat. Und genau das spürt man: „STREITEN“ ist nicht nur ein Track, sondern ein Prozess, ein Spiegel, ein leiser Weckruf.
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Für alle, die Deutschpop lieben, der nicht laut sein muss, um etwas auszulösen, ist diese Veröffentlichung ein Muss.

Steffen Jung über seine EP "Zuhause bei dir", das Gefühl von Ankommen und seine Erfahrungen als Support Act für Nico Santos

15/1/2026

 

1. Deine neue EP heißt ‘Zuhause bei dir’. Was bedeutet für Dich persönlich ‚Zuhause‘ – ein Ort, ein Gefühl oder ein Mensch?
Für mich ist Zuhause kein Ort mehr. Es ist ein Gefühl und oft auch ein Mensch.
Ich habe gemerkt, dass man an den unterschiedlichsten Orten sein kann und sich trotzdem verloren fühlt. Und umgekehrt kann ein einzelner Mensch reichen, damit sich alles ruhig und richtig anfühlt. Dieses Gefühl wollte ich auf der EP festhalten.
 
2. Wie ist die Idee zur EP entstanden? Gab es einen Moment, in dem Dir klar wurde: Das wird das zentrale Thema?
Es war kein einzelner Moment, eher ein Prozess.
Ich habe gemerkt, dass sich viele Songs, die ich geschrieben habe, um ähnliche Gefühle drehen: unterwegs sein, vermissen, ankommen, wieder zu sich selbst finden. Irgendwann dachte ich: Das ist kein Zufall. Das ist gerade mein Leben. Ab da war klar, dass daraus eine EP mit genau diesen Themen wird.
 
3. Viele Songs drehen sich um Nähe, Heimweh und Ankommen. Warum waren diese Themen gerade jetzt wichtig für Dich?
Weil ich selbst lange das Gefühl hatte und immer noch habe, ständig unterwegs zu sein; emotional wie auch im echten Leben. Die Gefühle kommen vor allem zum Jahreswechsel nochmal stärker hoch.
 
4. Mit ‘Lilanes Kissen’ hast Du bereits einen ersten Einblick in die EP gegeben. Welche Bedeutung hat dieser Song für Dich – und warum kam er vorab als Single?
„Lilanes Kissen“ steht für dieses kleine, alltägliche Ding, das plötzlich eine riesige emotionale Bedeutung bekommt.
Der Song war für mich ein sehr ehrlicher Preview in die EP, weil er viele Themen die in den Songs vorkommen beinhaltet: Nähe, Verlustangst und dieses Vermissen aber auch irgendwie das Gefühl von Geborgenheit. 
 
6. Wenn Du einen Track herauspicken müsstest, der Dein aktuelles Lebensgefühl am besten widerspiegelt – welcher wäre es?
Im Moment definitiv „Zuhause bei dir“.
Er fühlt sich an wie ein Zwischenstand meines Lebens: nicht angekommen, aber auf dem Weg. Und irgendwie okay damit.
 
7. Arbeitest Du bei solchen Projekten eher intuitiv oder sehr strukturiert? Welche Rolle spielt Spontanität?
Fast alles entsteht bei mir intuitiv.
Die besten Zeilen kommen meistens dann, wenn ich sie nicht erzwinge. Struktur kommt erst später; beim Sortieren, Auswählen und Zusammenführen. Spontanität ist für mich der Kern von ehrlichen Songs.
 
8. Wie würdest Du Deinen Sound im Jahr 2025 beschreiben – und wohin möchtest Du Dich 2026 weiterentwickeln?
2025 fühlt sich mein Sound sehr warm, nahbar und reduziert an.
Weniger Effekte, AdLibs mehr Gefühl.
2026 möchte ich das noch weiterentwickeln, musikalisch noch mutiger werden und einfach das ausprobieren, was sich gut anfühlt und worauf ich wirklich Lust habe….ohne die Ehrlichkeit und Echtheit zu verlieren.
 
9. Welche Künstler oder Einflüsse haben Dich bei dieser EP besonders inspiriert?
Mich inspirieren Künstler, die Geschichten erzählen, ohne laut zu sein.
Ed Sheeran, Dean Lewis, aber auch deutschsprachige Songwriter, die sich trauen, leise zu bleiben. Es geht mir weniger um Stil, mehr um Haltung.
 
10. Deine Songs fühlen sich oft wie kleine Gespräche an. Welche Emotion oder Erkenntnis sollen Hörer mitnehmen, wenn sie die EP durchhören?
Das Gefühl, nicht allein zu sein.
Und die Erkenntnis, dass es okay ist, sich manchmal verloren zu fühlen. Aber auch, dass Ankommen kein Endpunkt ist, sondern etwas, das immer wieder neu passiert.
 
11. Wenn Deine EP ein Film wäre – welchen Titel hätte er?
„Auf dem Weg nach Hause“.
 
12. Du standst bereits als Support Act für Nico Santos und Vanessa Mai auf der Bühne. Was hast Du aus diesen Shows mitgenommen – und gab es Backstage Momente, die Du nie vergessen wirst?
Ich habe gelernt, wie wichtig Ruhe und Fokus sind, gerade vor großen Shows.
Backstage waren es oft persönliche Momente: kurze Gespräche, ehrliche Glückwünsche, neue Kontakte, dieses Gefühl von Respekt füreinander. Das bleibt.
 
13. Dein Auftritt im ZDF Fernsehgarten hat Dich einer riesigen TV Zuschauerzahl vorgestellt. Wie fühlt sich das an – Adrenalin, Nervosität oder Vorfreude?
Eine Mischung aus allem. Im Moment selbst passiert oft so vieles, dass man erst einmal überfordert ist. Als ich kurz nach dem Auftritt gefragt wurde, wie es denn für mich gewesen sei musste ich antworten: „Ich kann mich nicht mehr daran erinnern.“ Die Erinnerung kommt dann aber mit der Zeit zurück.
Dann kommt vor allem Dankbarkeit, wenn man sich den Auftritt dann später wieder anschauen darf. 
 
14. Wenn Du Dir aussuchen könntest, mit welchem deutschen Pop Star Du als nächstes auf Tour gehen willst – wer wäre der beste Match für Deine Musik?
Nico Santos, Johannes Oerding oder Wincent Weiss wäre ein sehr guter Match.
Unsere Musik spricht ähnliche Gefühle an, nur auf unterschiedliche Weise. Das würde sich für mich sehr rund anfühlen.
 
15. Und zum Schluss: Wenn Deine EP ‚Zuhause bei dir‘ ein Snack wäre – eher Schokolade, Popcorn oder Überraschungsei?
Definitiv Schokolade fürs Herz.
Etwas, das man in ruhigen Momenten bewusst genießt.

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Steffen Jung veröffentlicht neue EP 'Zuhause bei dir' – Deutschpop, der mitten ins Herz trifft

16/12/2025

 

​Mit seiner warmen Stimme, ehrlichen Worten und einer beeindruckenden Fähigkeit, Emotionen in Melodien zu gießen, meldet sich Steffen Jung zurück. Am 5. Dezember 2025 erschien seine neue EP 'Zuhause bei dir' – sechs Songs voller Nähe, Sehnsucht und dem Gefühl, endlich anzukommen. 

Bereits am 7. November 2025 gab die Single 'Lilanes Kissen' einen ersten Vorgeschmack auf die Themenwelt der EP. Ein Song, der Intimität und Verletzlichkeit einfängt und als gefühlvoller Teaser diente. Mit der vollständigen EP zeigt der saarländische Singer-Songwriter nun eine seiner bisher persönlichsten Seiten.

Eine EP über Nähe, Heimweh und das Gefühl, anzukommen. 'Zuhause bei dir' erzählt Geschichten, die besonders in der Vorweihnachtszeit mitten ins Herz treffen. Von Vermissen, Wiederfinden, verlorenen Momenten – und dem leisen Wunsch, dass Zuhause kein Ort ist, sondern ein Mensch.

Im Mittelpunkt steht der gleichnamige Fokustrack 'Zuhause bei dir', eine intime, ruhige und dennoch kraftvolle Ballade, die Steffen Jung's charakteristische Mischung aus Deutschpop und tiefen Emotionen perfekt einfängt.

„Ich wünsche mir, dass die EP den Menschen ein Gefühl von Wärme gibt – gerade jetzt, wenn das Jahr langsam zur Ruhe kommt“, sagt Steffen.

Steffen Jung verbindet ehrlichen Deutschpop mit Geschichten aus dem echten Leben. Mit über 7,8 Millionen Streams, deutschlandweiter Radio Rotation und zahlreichen Live Auftritten - darunter Support Slots für Nico Santos und Vanessa Mai sowie ein Auftritt im ZDF Fernsehgarten - zählt er zu den spannendsten neuen Stimmen der deutschsprachigen Musikszene.

Seine Songs sind nahbar, authentisch und voller Gefühl. Sie sprechen Menschen an, die sich nach echten Emotionen sehnen und genau das macht ihn so besonders.

Die EP umfasst sechs Titel, die sich wie Kapitel einer Geschichte anfühlen und die ein Soundtrack für Herz und Seele sind.
Zuhause bei dir – das emotionale Zentrum der EP, eine Hymne auf das Ankommen bei einem Menschen.
Lilanes Kissen – ein Song über Intimität und die kleinen Dinge, die Nähe ausmachen.
Heimweh (Akustik Version) – die Sehnsucht nach Vertrautem, verpackt in sanfte Akustik.
Noch einmal (Akustik Version) – der Wunsch nach einer zweiten Chance.
Parkett (Akustik Version) – vielleicht eine Erinnerung an gemeinsame Momente, die bleiben.
Legende (Akustik Version) – ein Song, der Stärke und Hoffnung vermittelt.

Alle Tracks eint ein roter Faden: Wärme, Ehrlichkeit und die Fähigkeit, Gefühle in Worte zu fassen.

Die EP entstand in einer Phase, in der Steffen bewusst auf Reduktion setzte: weniger Effekte, mehr Echtheit. Die Akustik Versionen unterstreichen diese Intention und geben den Songs eine besondere Nähe. 

Die EP ist auf allen Streaming Plattformen verfügbar. Jetzt reinhören und die ganze EP entdecken. 

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Naiv gedacht, genial gemacht - Lika Doss über ihre neue Single, Mut und Emotionen

9/12/2025

 

Heute haben wir eine ganz besondere Künstlerin bei uns im Interview: LIKA DOSS aus Linz, Österreich. Sie ist nicht nur Musikerin, sondern auch Psychologin – und genau diese Mischung macht ihre Songs so ehrlich und tiefgründig.

Mit ihrer neuen Single ‚Naiv‘, die am 12. September 2025 erschienen ist, nimmt Lika uns mit in eine Welt voller Emotionen, Sehnsucht und dem Mut, sich trotz aller Zweifel fallen zu lassen. Wir sprechen heute über ihr neues Release, ihre Inspiration, den kreativen Prozess und was sie für die Zukunft plant.

1. Deine Songs sind oft sehr ehrlich und verletzlich – wie wichtig ist Dir Authentizität in der Musik? 
Authentizität ist mir unglaublich wichtig, weil ich das Gefühl habe, dass sich immer mehr Menschen hinter Masken verstecken oder versuchen, jemand anderes zu sein. Ich möchte mit meiner Musik Mut machen, offen über Gefühle zu sprechen und auch zeigen, dass das Leben nicht perfekt ist. Ich hoffe, dass sich andere dadurch ein bisschen besser verstanden fühlen und merken, dass sie mit ihren Gefühlen nicht alleine sind.

2. Du bist Psychologin und Musikerin – beeinflusst Dein Beruf Deine Songtexte?
Indirekt, ja. Die Psychologie beschäftigt sich mit Emotionen, welche ich in meine Musik stecke. In meinen Songtexten greife ich z.B. Themen wie Selbstliebe, das Setzen von Grenzen, Liebeskummer, Schlaflosigkeit etc. auf.

3. Wenn Du Deine Musik als eine Art ‘Therapiesitzung’ für die Hörer betrachtest, was wäre die wichtigste Erkenntnis, die sie am Ende mitnehmen sollen?
Es ist okay, dass es manchmal schwer ist oder wehtut und es ist wichtig, alle Gefühle zuzulassen, positive als auch negative. Genau diese Kontraste macht das Leben aus und macht es letztendlich auch so schön.

4. Wie würdest Du Deinen Sound heute beschreiben im Vergleich zu Deinen ersten Veröffentlichungen?
Ich würde sagen, mein Sound entspricht heute noch mehr dem, was ich selbst gerne höre. Er ist zeitgemäßer, hat mehr elektronische Elemente, aber jeder Song ist trotzdem ein bisschen anders, da ich gerne verschiedene Facetten von mir zeige.

5. Wenn Du Deine Musik in drei Worten für die Zukunft beschreiben müsstest – welche wären das?
Berührend, ehrlich, mitreißend

6. Welche Künstler oder Genres inspirieren Dich aktuell am meisten?
Es gibt gerade viele tolle Künstler im Deutschpop, wie z.B. LEA oder Julia Kautz. Ich finde ihre Texte unglaublich authentisch und mag ihre Ausstrahlung und Herzlichkeit.

7. Was war der Auslöser für Deine aktuelle Single ‘Naiv’? Gab es einen persönlichen Moment, der Dich inspiriert hat?
Der Song entstand in einer Phase, in der ich absolut keinen Bock mehr auf Dating hatte. Doch dann hab ich bei einer Person diese besondere Anziehung gespürt, es war aufregend und ich bin meinem Herzen gefolgt, obwohl ich eigentlich vorher schon wusste, dass ich es vielleicht besser lassen sollte.

8. Warum hast Du den Titel ‘Naiv’ gewählt? Was bedeutet er für Dich persönlich?
Einerseits sollte man manchmal besser aufpassen und mehr auf den Verstand hören. Andererseits kann es auch schön sein, einfach mal naiv zu sein, im Sinne von im Moment leben, sich einfach fallen lassen und nicht ständig über die Konsequenzen nachdenken.

9. Der Song handelt vom sich-Fallenlassen trotz Zweifel – wieviel davon ist autobiographisch?
Genau das habe ich bei dieser Person gemacht, auch wenn daraus nicht mehr wurde, dafür ist dieser Song entstanden.

10. Wie lief die Zusammenarbeit mit David Slomo und Florian Moro? Gab es besondere Momente im Studio?
Die Zusammenarbeit war super und der Song war innerhalb kürzester Zeit fertig. Spätestens, als bei uns allen die Füße zu wippen begannen, war klar: Der Song wird Stimmung machen.

11. Welche Emotionen sollen Hörer spüren, wenn sie „Naiv“ hören?
Eine Mischung aus Verletzlichkeit, Hoffnung und Vertrauen.

12. Gibt es eine bestimmte Zeile im Song, die für Dich die Essenz der Botschaft einfängt?
'Ich werd’s mir nicht verzeih’n, doch ich glaub, ich würd gern bei dir bleib’n'.

13. Du hast ein Album angekündigt – kannst Du uns schon etwas über die Richtung oder Themen verraten?
Es dreht sich alles um das Thema Liebe und Herzschmerz, aus dem ich jedoch nur stärker hervorgehe. Eine sehr persönliche Reise, die zeigt, wie man auch daran wachsen kann.

14. Wenn Du eine Traum Collab wählen könntest – mit wem würdest Du am liebsten arbeiten?
Es gibt soo viele tolle Künstler, aber Udo Lindenberg oder Gregor Meyle fände ich total schön. Aber auch mit Clueso oder Wincent Weiss fände ich ein Feature super.

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Zwischen Stillstand und Neuanfang – Acuario Cósmico veröffentlichen zweites Album 'New Purple'

24/6/2025

 
Die Berliner Band Acuario Cósmico meldet sich mit neuer Musik zurück: Mit der am 12. Mai 2025 veröffentlichten Single „Thank You“ kündigte das international aufgestellte Trio ihr zweites Studioalbum an, das am 21. Juni 2025 erschienen ist. Das Werk ist nicht nur ein musikalisches Statement, sondern auch ein Ausdruck emotionaler Heilung und künstlerischer Neuausrichtung.

Gegründet vom argentinischen Frontmann Gonzalo ‘Gong’ Marinucci in Buenos Aires, ist die Band heute in Berlin zuhause – und bringt die rohe Energie der südamerikanischen Underground-Szene in die europäische Musiklandschaft. Gemeinsam mit Michael ‘Mörk’ Merkt am Bass und Jonathan ‘Jo’ Boudevin am Schlagzeug formt Acuario Cósmico einen Sound, der berührt, mitreißt und verbindet.

Nach ihrem Debütalbum und zahlreichen energiegeladenen Liveshows – u. a. beim SUSI Sommerfest in Freiburg oder dem OBOA Festival in Brandenburg – kehrt die Band nun mit einem Album zurück, das mehr ist als eine Sammlung von Songs: Es ist ein bewusst konzipiertes Kunststück – gedacht zum Hören von Anfang bis Ende, und auch rückwärts.

Die Entstehung – Zeit für Reflexion, Wandel und echte Musik. Zwischen dem ersten und zweiten Album liegt eine längere Pause. Eine bewusste Entscheidung: Die Band fragte sich, wie sie weitermachen möchte – mit Singles, EPs oder einem vollwertigen Album. Dann kam die Pandemie. Stillstand. Umbruch. Persönliche Veränderungen. Erst nach dieser Phase der Neuorientierung konnte sich Acuario Cósmico wieder vollständig auf die Musik konzentrieren – mit neuer Klarheit und Motivation.

„Dieses Album war notwendig“, sagt Gonzalo. „Es markiert einen neuen Lebensabschnitt – für mich persönlich, aber auch für uns als Band. Es ist ein klares Bekenntnis zu dem, was uns verbindet und antreibt.“

Ein Album voller Frequenzen, Gefühl und Bedeutung: Das neue Werk von Acuario Cósmico ist eine Liebeserklärung an live eingespielte Musik. Musik mit Seele. Gespielt mit echten Instrumenten, echten Menschen – voller Dynamik, Melodie und spürbarer Resonanz. Gonzalo legt großen Wert auf Authentizität: Holz, Saiten, analoge Tonabnehmer – echte Schwingungen und Vibes, die man fühlen kann.

In einer Welt, die oft künstlich und distanziert erscheint, versteht sich Acuario Cósmico als musikalisches Gegengewicht – mit authentischem Sound, spürbarer Emotion und dem tiefen Wunsch, Liebe zu teilen. Ihre Musik ist ein Zuhause für alle, die sich nach Echtheit sehnen und ähnlich empfinden.
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Mit der Single „Thank You“ gab Acuario Cósmico schon einen ersten Einblick in das neue Album. Ein Song als Dank, als Befreiung, als Beginn von etwas Neuem.
Das vollständige Album erschien am 21. Juni 2025 – ein Datum, das nicht zufällig gewählt wurde: die Sommersonnenwende, der längste Tag des Jahres – ein Zeichen für Licht, Neubeginn und Lebensfreude.
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Zwei Stimmen, ein Gefühl – Indie mit Tiefgang. Das Duo MENZEL im Gespräch

14/5/2025

 
1. Ursprünglich war MENZEL ein Soloprojekt. Wie entstand daraus die Magie eines Duos, und was hat Euch beide zusammengebracht?

MENZEL: Schön, dass du fragst, das ist unsere Lieblingsgeschichte. Max hat seine Musikreise als Soloprojekt schon 2020 gestartet und tatsächlich handelten all seine Songs schon damals davon, mit der großen Liebe die Welt zu erkunden. Als wir uns 2022 getroffen haben, war das dann einfach ein riesengroßes Glück. Tabea war die perfekte Ergänzung, die das gut konnte, was Max nicht konnte, wie zum Beispiel Social Media. Dann war Tabea im Studio bei Max Produzent Alex Klebl von Anfang an dabei und hat auch dort schon an den Texten mitgeschrieben. Beim ersten Gig als MENZEL hat Max noch alleine gesungen und Tabea getanzt, aber seitdem wir die Songs beim ersten Wohnzimmerkonzert in unserer Wohnung zusammen gesungen haben, war klar, dass wir die Reise von da an zusammen gehen. Und den Rest der Geschichte versteht man am besten, wenn man unsere Songs in Releasereihenfolge anhört.

2. Eure Songs klingen nach Sehnsucht, Freiheit und einem Hauch Retro Charme. Wenn Eure Musik ein Ort wäre, wie sähe dieser aus?

MENZEL: Er hätte auf jeden Fall viel Sonne, das Meer oder den See in der Nähe... Vielleicht wäre es auch kein Haus, sondern ein Tipi in der Natur, wo man Songs schreiben, ein Glas Wein trinken und gutes Tiramisu essen kann.

3. „La Dolce Vita“ als Lebensgefühl: Was macht ihr privat?

MENZEL: Wenn wir gerade nicht spielen, fahren wir, neben Max Alltag als Matheleherer und Tabeas als Masterstudentin, jedes Jahr nach Italien in den Urlaub, genießen dort die Zeit in der Sonne, nehmen die Tage, wie sie kommen, erleben schöne Momente und verpacken das wieder in unsere Songs. Das ist für uns der Inbegriff von “La Dolce Vita”: Nach dem bruzzeln am Nachmittag in der italienischen Sonne einen neuen Song aufnehmen und ihn sich in der Abenddämmerung beim Vino Bianco stundenlang anhören und dazu tanzen.

4. Eure EP „Für immer wach“ wurde gerade mit 3 Songs veröffentlicht – welche Emotionen oder Botschaften wollt ihr mit diesem Projekt transportieren?

MENZEL: Die EP erzählt von der Sehnsucht danach, das Leben leicht zu nehmen, die kleinen Momente zu genießen, in verrückten Zeiten das Leben zu feiern, sich auch mal Zeit für sich zu nehmen, um sich frei zu fühlen und die schönen Stunden mit den Personen, die einem wichtig sind zu genießen. Unsere Songs sind eine Einladung zusammen loszuziehen und gleichzeitig eine Erinnerung, das dann auch wirklich zu machen!!! Viel zu oft nehmen viele Menschen das Leben zu ernst und vergessen dann, die kleinen Momente zu feiern! Auch die anderen beiden Tracks “Freifühlen” und “Afterhour” tragen einen mit good vibes durch den Tag und die Nacht und transportieren für uns (und hoffentlich auch euch) die Energie des gemeinsamen “Für immer wach”-Gefühls.

5. ‘Für immer wach’. Wann habt ihr zuletzt eine Nacht durchgemacht? (Und hat es sich gelohnt?)

MENZEL: Uh so richtig durch gemacht haben wir schon länger nicht mehr, aber so spontan fällt uns ein: Das letzte mal war tatsächlich, als wir im März in Nürnberg in der Luise unsere neuen Songs das erste Mal live performt haben, da haben wir ganz nach dem Motto “Für immer wach” nach dem schönen Gig eine sehr lange Afterhourparty gemacht. “Für immer wach” wird übrigens auch der Titel des ersten Albums, das wir im Herbst releasen wollen, für das wir sicher noch die ein oder andere Nacht durchmachen werden ☺

6. International zu klingen und trotzdem authentisch (deutsch) zu bleiben – wie schwer oder leicht fällt Euch dieser Spagat beim Songwriting?

MENZEL: Darüber haben wir selbst noch nie nachgedacht. Das passiert irgendwie ganz natürlich, da wir für alle Worte, die uns auf Deutsch zu langweilig klingen, eine spannende Alternative suchen. Ansonsten fühlt sich ein Song für uns irgendwie nicht ganz fertig an. Da dürfen immer ein paar Inspirationen aus anderen Ländern miteinfließen, weil das Lebensfgefühl, das in den Worten anderer Sprachen liegt, einfach nicht übersetzt werden kann.

7. In Euren Texten geht es oft um Liebe in all ihren Facetten – wenn Liebe ein Sound wäre, welches Instrument würde sie bei MENZEL spielen?

MENZEL: Da ist die Antwort für uns klar: Sie wäre ein Piano. Ganz einfach weil fast all unsere Song als erstes auf dem Klavier entstehen und Max oft abends stundenang am Klavier sitzt und Tabea ihm dabei zuhört. Und ganz nebenbei ist es auch das Instrument was Max Tabea gerade beibringt und bei vielen MENZEL Songs eine wichtige Rolle spielt, deswegen ist es das Instrument, was uns am meisten verbindet. 

8. Wenn ihr Eure Musik mit zwei Emojis beschreiben müsstet – welche wären das?

MENZEL: ❤🕺🏼💃🏽 (müssten eigentlich drei sein, sonst fehlt was) 

9. Ihr ladet zum Tanzen ein – stellt Euch vor MENZEL macht eine eigene Tanzparty. Welcher Song (ausser Euren eigenen) darf niemals fehlen?

MENZEL: Witzig dass ihr das fragt, wir treten ja auch oft auf Festen oder Hochzeiten mit den (für uns zumindest) größten Dance Hits auf und tanzen dort mit den Partygästen. Und da dürfen natürlich Songs wie Celebration von Kool and the Gang und September von Earth Wind and Fire NICHT fehlen. Die machen uns selbst um 4 Uhr morgens beim Tanzen in der Küche jedes mal Spaß.

10. Wo würdet ihr eines Tages am liebsten LIVE spielen, um „Für immer wach“ mit der Welt zu teilen?

MENZEL: Da gibt es ehrlich gesagt keinen bestimmten Ort, aber gerne auf einer großen Bühne im Freien, wo die Menschen offen und friedlich sind und die Lovely happiness mit uns teilen wollen und mit uns zusammen singen. Das wäre schön.

11. Angesichts der Vielfalt in der heutigen Musiklandschaft: Wie möchtet ihr mit Eurem Indie Pop Sound einen bleibenden Eindruck hinterlassen? (Was unterscheidet MENZEL von anderen Bands, und wie definiert ihr Euren Erfolg)?

MENZEL: Wir wollen nicht nur Musik machen, sondern hoffen die Welt ein bisschen besser zu machen und eine schöne Community aufzubauen, in der viele Menschen sind, denen es wichtig ist liebevoll mit ihren Mitmenschen umzugehen und Negativität hinter sich zu lassen. Die Welt wird immer schnelllebiger und ist kompliziert genug, da wollen wir mit unserer Musik einfach einen Ort schaffen, an dem lovely happiness und das Leben gefeiert wird und Menschen sich gegenseitig supporten, denn wie wir beide gemerkt haben: zusammen sind wir stärker und Liebe wird immer gewinnen, wenn wir ihr den Platz geben, um sich auszubreiten.

Rock und Techno? Ein Song mit Freddie Mercury? Stromausfall bei einem Live-Konzert? – Im Interview mit KrizRok

25/11/2023

 
1. Woher kam die Inspiration zum Musikmachen und wann hast du Deinen ersten Song geschrieben?
Meinen ersten Song habe ich mit 14 Jahren geschrieben. Ich war damals auf dem Weg zur Schule und hatte plötzlich eine Melodie im Kopf. Die folgende Nacht saß ich mit meiner alten Konzertgitarre auf einer Bank und schrieb einen Text. Das Ergebnis war eine Vorstufe unserer heutigen Single Broken Life, die aktuell auf dem Radiosender Bayern 3 gespielt wird. Die Inspiration für das Songwriting hatte ich irgendwie schon immer in mir. Als Kind hatte ich sehr oft irgendwelche Melodien im Kopf, die ich dann vor mich her gesungen habe. Seit der Gründung meiner ersten Band mit 14 Jahren befasste ich mich immer mehr mit dem Thema Songwriting. 

2. Gibt es eine feststehende Band hinter KrizRok?
Ja, es gibt feste Musiker, die das Projekt KrizRok im Studio und bei Livegigs unterstützen und weiter vorantreiben. Durch das Spielen in verschiedenen Bands habe ich viele nette Menschen kennengelernt. Maggus, unseren Keyboarder, kenne ich seit meiner Jugend.

3. Was würdest Du sagen, macht KrizRok aus?
KrizRok steht für Vielfalt. Wir wollen uns keinem direktem Genre zuordnen lassen. Wir stehen für energiegeladene Songs mit eingängigen Melodien. Ohrwürmer, die man einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Und wenn am Ende die ganze Welt unsere Songs im Kopf hat, dann haben wir alles richtig gemacht.

4. Wie würdest Du die deutsche Musiklandschaft einschätzen? Findest Du sie innovativ?
Das ist eine interessante Frage. Ich schätze alle Musiker und Bands sehr. Letztendlich sitzen wir alle im selben Boot. Grundsätzlich fehlt mir persönlich aber die Vielfalt in der deutschen Musikwelt. Schaut mal in die USA: Da gibt es für jedes Genre eine Möglichkeit auf professioneller Ebene seine eigene Musik zu veröffentlichen und live zu präsentieren. In Deutschland passiert das eher wellenartig – nach dem Hip Hop kam der New Rock, danach irgendwann deutschsprachige Künstler und aktuell werden für mich gefühlt viele Acts aus dem Ausland importiert. Die Nachwuchsszene in Deutschland hat kaum nennenswerte Chancen sich auf professioneller Ebene zu präsentieren. Das finde ich ein bisschen schade und am Ende auch wenig innovativ.

5. Auf Veränderungen kannst Du sicher flexibel reagieren. In Deutschland werden die Genres ja auch immer mehr vermischt. Könntest Du Dir vorstellen mit anderen Genres zusammenzuarbeiten, falls ja, zu welchem Genre würdest Du dich am ehesten hingezogen fühlen?
Generell finde ich das Mixen verschiedener Genres durchaus interessant. Wir haben ja auch in unseren Songs verschiedene Elemente vereint. Man merkt dabei aber auch immer unsere rockigen Wurzeln, denen bleiben wir doch immer irgendwie treu. Vielleicht gibt es mal einen Song, in dem wir Rock und Techno zusammenbringen…vielleicht.

6. Welche Fähigkeiten hattest Du oder hast Du Dir angeeignet, um als Musiker erfolgreich zu sein?
Ich denke, dass man einfach das, was man macht mit Leidenschaft machen sollte. Das gilt für das Songwriting, das Beherrschen seines Instruments wie auch das Performen der eigenen Songs auf der Bühne. Und irgendwie hat es bis jetzt immer ganz gut funktioniert.

7. Was ist der beste Rat, den Du für Deine Musikkarriere bekommen hast?
Think Big!

8. Gibt es einen Song von Dir auf den Du besonders stolz bist? Möchtest Du uns die Hintergrundgeschichte zu dem Track erzählen?
Besonders stolz bin ich auf unsere erste Single Feeling. Das war das Coronajahr 2020. Wir waren im Lockdown und hatten viel Zeit. Die ersten Recordingsessions fanden virtuell statt. Das war eine ganz neue und seltsame Erfahrung. Ich bin froh, dass wir trotzdem drangeblieben sind und 2020 den Song als KrizRok Premiere veröffentlichen konnten. Der Text handelt auch von dem Gefühl, frei zu sein. Den Wunsch hatte bestimmt jeder während dieser Zeit. Das Recording der letzten Tracks hat etwas länger gedauert, irgendwie haben wir die Zeit vergessen und auch den abendlichen Lockdown. Wir haben dann das Licht im Studio abgedunkelt und einfach leise weiter gemacht. Was für Zeiten… 

9. Am 10. Oktober kam Deine aktuelle Single „Remember That Day“ raus. Worum geht es in dem Song?
In diesem Song geht es ganz allgemein um Erinnerungen an vergangene Tage und Zeiten. Das kennen wir vielleicht alle, dieses Gefühl es wäre erst gestern gewesen – und dann ist es doch schon 2 Jahre her. Remember that day beginnt mit einem ruhigem Gitarrenintro und einer sehr direkten und reduzierten ersten Strophe. Im weiteren Verlauf wird der Song immer rockiger. Dieses Wechselspiel fesselt irgendwie zum Zuhören. Live habe ich diesen Song schon mehrmals einfach nur akustisch gespielt. Das gefällt mir auch, vielleicht gibt es bald noch eine Unplugged-Version.

10. Woher nimmst Du die Inspiration für Deine Texte? 
Meistens singe ich am Anfang einer Songidee einfach irgendeinen Nonsens-Text über die Musik. Zum Glück kommt am Ende dann doch immer etwas Brauchbares heraus. Für mich ist wichtig, dass ein Songtext klingt und sich dem Songfluss anpasst. Ich bin kein Lyriker, ein Text muss für mich die Melodie und damit verbundenen Emotionen transportieren. Manchmal geht das auch zu Lasten der Grammatik, dafür klingt’s dann aber.

11. Könntest Du Dir auch vorstellen Songs mit deutschen Texten zu schreiben?
Ich habe auch schon deutsche Texte geschrieben, vielleicht kommt da mal was. Aber momentan lebt KrizRok von englischen Texten. Und das ist auch erst einmal gut so.

12. Wenn Du dir jemanden aussuchen könntest, mit wem würdest Du gerne einmal einen Song zusammen produzieren?
Wenn ich mir was wirklich wünschen könnte, würde ich gerne einen Song mit Freddie Mercury produzieren. Leider ist das nicht mehr möglich. Ich glaube, er hätte mich mit seiner Perfektion in den Wahnsinn getrieben – aber genau das hätte auch den Reiz für mich. Schon als Kind war ich ein grosser Fan von Freddie und Queen. Leider war ich noch zu jung und konnte nie ein Queen-Konzert in der Originalbesetzung besuchen. 

13. Hast Du neben der Musik noch Zeit für andere Hobbies?
Naja, die Musik ist schon lange kein Hobby mehr für mich. Klar, hat man Spaß an der Sache und ist mit Herzblut dabei. Aber wenn man das Ganze nur etwas professioneller betreiben möchte, ist man vom zeitlichen Umfang her locker bei einem Zweitjob angekommen. In meiner freien Zeit bin ich gerne aktiv und draußen in der Natur. Das ist mal wirklich was anderes…

14. Du spielst ja mittlerweile regelmäßig auf Veranstaltungen und gibst Konzerte! Gibt es einen Auftritt, der Dir besonders in Erinnerung geblieben ist? Falls ja, welcher war das und warum?
Ein Auftritt ist mir in der Tat in Erinnerung geblieben. Beim Soundcheck sind mir mein Gitarrenverstärker und das Backup kaputt gegangen. Über Instagram starteten wir einen Hilfeaufruf und standen 1 Stunde später im Wohnzimmer eines Gitarristen aus der Nähe. Kurzerhand fuhren wir mit 2 lauffähigen Verstärkern wieder zur Veranstaltungshalle und konnten den Gig wie geplant durchführen. Das war Rettung in letzter Sekunde! Danke nochmal für diese großartige Hilfe.

15. Hast Du jemals ein schlechtes Live Konzert gespielt und wenn ja, was hast Du aus dieser Erfahrung gelernt?
So ein richtig schlechtes Konzert habe ich zum Glück noch nicht gespielt (zumindest nach meiner Wahrnehmung). Klar, irgendwas Ungeplantes passiert eigentlich immer. Aber man lernt auch in diesen Fällen ruhig zu bleiben. Zum Beispiel ist einmal der Strom ausgefallen. Wir haben dann einfach akustisch weitergespielt. Das Publikum fand es toll und wir auch.

16. Hast Du Lampenfieber, wenn Du auf der Bühne stehst?
Bei meinen ersten Auftritten war ich immer ganz aufgeregt, ja das war wohl das klassische Lampenfieber. Dann kam noch die Angst sich zu verspielen oder zu versingen dazu. Das habe ich so nicht mehr (zum Glück). Ich bin vor jedem Auftritt darauf gespannt was kommt und passiert. Wie ist das Publikum drauf? Klappt alles mit der Technik und den Instrumenten? Aber vor allem überwiegt die Vorfreude und dann der Spass während der Show! Die Bühne gehört einfach zu mir und meinem Leben dazu.  

17. Welches Lied spielst Du am liebsten Live vor Publikum?
Da gibt es ganz klar einen Song, der einfach live gespielt werden muss: Broken Life! Dieser Song ist wie geschaffen für die Bühne. Man merkt auch, dass die Leute im Refrain immer total mitgehen. Das motiviert uns total und zeigt, dass wir irgendwas richtig machen.

18. Wo hast Du die letzten Konzerte gespielt und auf was können wir uns 2023 von Dir noch freuen?
In 2023 hatten wir viele Gigs auf Festivals und in Live-Clubs. Ich persönlich spiele gerne in kleineren Clubs, da hat kommt man auch viel mehr mit dem Publikum nach dem Gig ins Gespräch. Und auch das gehört für uns zu einem guten Live Gig dazu, der Kontakt zu unseren Fans. 

​Naja das Jahr 2023 ist fast rum, da wird gar nicht mehr so viel passieren. Hört aufmerksam Radio, wir hatten und haben in der nächsten Zeit immer mal wieder Radioplays und Interviews. Vielen Dank an alle Sender, die uns hier unterstützen! Es wird auch bald wieder neue Songs geben. Wir hatten letzte Woche erst einen Videodreh für ein neues Musikvideo. Und dann stehen wir auch in Kontakt mit Labels. Also, langweilig wird es uns nicht werden. Und ihr dürft gespannt auf viele neue Sachen von KrizRok sein!

Welche kreative Arbeit hinter dem Songwriting Prozess steckt, das verrät uns Bianca Hauert in einem Interview

3/10/2023

 
1. Wann hast Du deinen ersten eigenen Song geschrieben?

Tatsächlich habe ich mich am „Songwriting“ schon als Kind probiert – also mit ca. 11. Aber die offizielle Antwort lautet wohl eher: Im Alter von 25 Jahren. Da habe ich meinen ersten Song (auf Englisch) geschrieben, der komplett mit Band arrangiert und dann auch live von uns gespielt wurde.

2. Wie sieht der kreative Prozess beim Songwriting bei Dir aus?

Da gibt es nicht den einen festen Weg. Manchmal kommt mir zuerst eine Melodie in den Kopf, manchmal eine Textzeile, die mich nicht loslässt – das dient dann als erste Grundlage. Was aber auf jeden Fall immer dazu gehört, ist das ständige Festhalten von Ideen. Mein Handy ist sozusagen meine musikalische Schatzkammer. Dort sammle ich vor allem Sätze, Wörter und Sprüche, aber auch Gesangs-Snippets, die ich verschiedenen Kategorien/Themen zuordne. Darauf greife ich dann gerne zurück, um eine neue Songidee zu finalisieren. Was meine Inhalte betrifft könnte man sagen: Das Leben ist meine Inspirationsquelle. Alle Songs haben ihren Ursprung in Situationen, Emotionen, Ängsten und Freuden, die mir im Alltag begegnen. Ich verarbeite sehr viel mit Musik und kann meine Gefühle darüber oft besser ausdrücken – noch viel mehr, seitdem ich deutsche Musik mache. Einen Song zu schreiben ist für mich ein bisschen wie ein gutes Gespräch mit der besten Freundin oder dem besten Freund. Man fühlt sich danach befreit!

3. Was sind Deiner Meinung nach Elemente einer Hit-Single?

Für mich gibt es da nicht DIE goldene Regel, weil Musik ja reine Geschmackssache ist, wie wir alle wissen. Da ich es selbst liebe mit Worten zu malen, catchen mich kreative Texte wahrscheinlich besonders. Was den Rest wie Melodie, Stimme, Arrangement und Soundauswahl betrifft: Ich glaube, man muss es einfach fühlen und sich damit identifizieren können. Ich frage mich bei Songs oft, ob sie für mich gut als Soundtrack in einer Serie oder einem Film funktionieren würden. Wenn man das bejahen kann, haben Sie meiner Meinung nach auf jeden Fall absolutes Hitpotential!

4. Was denkst Du über den deutschen Musikmarkt?

Da ich selbst erst im Jahr 2020 mit dem Songwriting auf Deutsch angefangen habe, ist er für mich persönlich besonders in den letzten Jahren immer präsenter geworden. Schaut man sich auf Social Media und Co. um, wird dieses Empfinden bestätigt. Ich habe zwar vorher auch deutsche Musik gehört, aber nie explizit darauf geachtet, wie viele gute (oft leider unbekannte) deutschsprachige Künstler es gibt. Positiv ist also die steigende Beliebtheit im Allgemeinen, aber es wäre aber natürlich schön, wenn man Newcomern (besonders im Radio!) mehr Aufmerksamkeit schenken würde. Das gilt auch für die Frauenquote in der Musikbranche, die leider immer noch viel zu gering ist.

5. Welche Message willst Du mit Deinen Songs vermitteln?

Mich persönlich berühren immer die Lieder am meisten, in denen ich mich selbst wiederfinde. Wenn ein Song das schafft, hat er echte Superkräfte. Ich fühle mich dadurch verstanden und er gibt mir beispielweise selbst bei einem Heartbreaksong das Gefühl, nicht die einzige zu sein, der es gerade so geht. Genau das möchte ich auch bei den Menschen mit meiner Musik erreichen. Sie soll Begleiter und Soundtrack für´s Leben sein – egal in welcher Situation.

6. Wer ist Dein größtes musikalisches Vorbild?

Für mich gibt es da nicht die eine Person. Mein Musikgeschmack ist sehr breit gefächert und dadurch ziehe ich meine Inspiration automatisch aus verschiedenen Musikrichtungen. Das gilt auch für die Vorbilder.

7. Gibt es einen Song von Dir auf den Du besonders stolz bist? Möchtest Du uns die Hintergrundgeschichte zu dem Track erzählen?

Bianca Hauert: „Daneben benehmen“ ist meine erste voll ausproduzierte Single gewesen, die ich Anfang 2021 veröffentlicht habe. Der Song ist in der tiefsten Corona-Zeit entstanden – als man nur in seinen eigenen vier Wänden gefangen war: Keine Partys, keine Konzerte, keine legendären Abende mit Freunden, die in die Geschichte eingehen. Er handelt von der Sehnsucht nach all dieser Leichtigkeit und hat vielen Menschen aus der Seele gesprochen, denke ich. Mittlerweile konnte ich damit die 100.000-StreamMarke auf Spotify knacken und es gab sogar diverse Zeitungsartikel und einen Bericht im TV darüber.

8. Wenn Du dir jemanden aussuchen könntest, mit wem würdest Du gerne einmal einen Song zusammen produzieren?

Mit Billie Eilish und ihrem Bruder Finneas Baird O’Connell – dieses Duo ist für mich unschlagbar, was neue Soundtrends und Stile angeht. Ich liebe es, wenn ich einen Song das erste Mal höre und denke „das hat es so irgendwie noch nie gegeben“. Genau das schaffen die beiden immer wieder auf´s Neue.

9. Hast Du neben der Musik noch Zeit für andere Hobbies?

Nicht immer so viel, wie ich es mir vornehme, aber ja. Neben der Musik ist Fitnesstraining für mich ein wunderbares Ventil, das für Ausgleich sorgt. Selbstverständlich dürfen aber auch dabei gute Songs nicht fehlen. Ganz nach dem Motto: Kopfhörer rein. Musik an. Welt aus.

10. Auf was können wir uns 2023 von Dir noch freuen?

​Einen Songrelease wird es sicherlich noch geben, allerdings wird der Fokus in den kommenden Wochen und Monaten auf dem Proben liegen. Seit Kurzem steht eine feste Band hinter mir (bestehend aus Keys, Gitarre, Bass und Drums). Wir sind dabei ein wunderschönes Liveset zusammenzustellen, um im nächsten Jahr dann hoffentlich diverse Bühnen zu erobern.
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Im Interview mit uns, beschreibt der Deutsche Musiker Florian aka M.A.E.N. wie er zur Musik kam, seine Erfahrungen und auch Herausforderungen, die die Musikbranche mit sich bringt

3/9/2023

 
 Wann hast Du angefangen Deine eigene Musik zu produzieren und wie ist es dazu gekommen?

Das erste Mal, dass ich einen Song produziert habe, war vor ca. 13 Jahren. Ich schrieb schon lange eigene Songs und wollte dann das, was ich aufgeschrieben habe, endlich mal auf Boxen hören und habe einen damaligen Kollegen, von dem ich wusste das er ein Mikrofon hat, gefragt ob ich den Song bei ihm aufnehmen kann. Die Qualität war richtig schlecht, aber wir haben ihn trotzdem auf YouTube hochgeladen. Das Feedback war unerwartet gut. Heute bin ich froh, dass den kaum noch einer kennt. Wer gründlich sucht, wird diesen wahrscheinlich noch finden, aber ja, jeder fängt ja auch mal klein an.

 Wie bist Du zu dem Namen M.A.E.N. (Mehr Als Ein Niemand) gekommen?

Ich denke jeder, der irgendeine Art von Kunst veröffentlicht, sei es Musik, Art, Comedy etc., wird es irgendwann mal von irgendwem oder vielen Leuten gehört haben das man nichts wird. Vielleicht stimmt das in meinem Fall auch, da ich bis Dato noch nichts erreicht habe und es vielleicht, trotz allem was man an Zeit, Mühen und Kosten in seine Kunst steckt niemals so sein wird. Mein Name, Mehr Als Ein Niemand, erinnert mich immer wieder daran weiterzumachen und die Hoffnung nicht aufzugeben. Auch wenn es am Ende nur eine, vielleicht zwei oder zehn Menschen sind die mich regelmäßig hören, denke ich, bin ich meinem Namen schon gerecht geworden. Für diejenigen bin ich dann ein jemand, bzw. meine Musik. Für diese Menschen und ganz besonders für mich bin ich mehr als nur ein Niemand.

 Es gibt viele gute Rap-Künstler auf dem deutschen Musikmarkt. Was würdest du sagen, wie grenzt Du dich von anderen ab?

Das ist tatsächlich eine spannende Frage. Ich mache ja mittlerweile nicht nur Rap, sondern konzentriere mich auf Deutsch-Pop. Sich mittlerweile abzusetzen, bei all denen die Musik machen, ist unfassbar schwierig. Ich bin auf Social Media keine besonders aufregende oder interessante Person, verändere mich nicht grundlegend und habe keinen polarisierenden Stil. Mittlerweile glaube ich, dass man mehr sich, als seine Musik verkauft.

Kleidest du dich anders oder verhältst dich nicht Norm-Entsprechend, wobei ich nicht sagen möchte, dass ich die Norm immer gut finde, bist du gleich interessanter für die große Masse. Ich bin der Meinung, dass sich meine Lyric von anderen abhebt. Zumindest sehr vielen gegenüber. Natürlich gibt es wahnsinnig gute Schreiber da draußen, aber die wenigsten bekommen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Ich möchte für meinen Teil meine Musik sprechen lassen, mich nicht verändern für die Hörer und Hörerinnen.

 Was denkst Du über den deutschen Musikmarkt?​

Die Antwort kann ich kurz halten. Überfüllt. Wird immer uninteressanter. Die besten Musiker findet man, abgesehen von einigen Ausnahmen, unter der Oberfläche.

 Was sind Deiner Meinung nach Elemente einer Hit-Single?

Meiner Meinung nach macht der Beat, bzw. Das Instrumental 80-90 Prozent der Single aus. Wie heisst es so schön, bleibt es im Ohr, bleibt es im Kopf. Genauso verhält es sich mit der Hook, dem Refrain. Diese muss eingängig sein. Muss „catchen“ und im besten Falle zum mitsingen animieren. Wie schon zuvor gesagt, ist die Lyric in den häufigsten Fällen nicht mehr relevant. Schade eigentlich, denn bei der Musik, die ich mir vorstelle, geht es darum, dass sich die Person die den Song hört mit diesem identifizieren kann. Wer das sehr gut hinbekommt ist Montez, der, nebenbei bemerkt, den ganzen Hype absolut verdient hat.

 Am 23. Juni kam Deine aktuelle Single „Alles Was Du Warst“ raus. Worum geht es in dem Song?

Bei „Alles Was Du Warst“ geht es um einseitige Liebe, obwohl man das Gefühl hatte, dass diese auf Gegenseitigkeit beruht. Ich habe versucht es so bildlich wie mir möglich darzustellen um ein Kopfkino bei den HörerInnen zu erschaffen. Wie z.B. der Satz „Und im Eichenbaum dein Name neben meim‘“. Jeder Kennt doch die Bäume in denen Paare ihre Namen einritzen. Ich hoffe, dass es mir gelungen ist.

 Woher nimmst Du die Inspiration für Deine Texte?

Inspiration nehme ich, wie wahrscheinlich die meisten Schreiber, aus dem Leben selbst. Aus Geschichten die einem erzählt werden, die man mitbekommt oder selbst erlebt. Jeder hat seine eigene und viele Geschichten ähneln sich, weswegen sich viele HörerInnen auch mit einem guten Song identifizieren können. Natürlich spielt die Fantasie auch eine Rolle. Sich etwas vorstellen zu können. Die Vorstellungskraft zu haben, wie eine Geschichte geschrieben wird, wie sie anfängt und wie sie endet. Die Kunst ist es, Geschichten in passende und sich reimende Wörter zu verwandeln. Manchmal passiert das von ganz alleine sobald der Beat angeht, aber manchmal braucht man auch etwas länger um die passenden Wörter zu finden.

 Wer ist Dein größtes musikalisches Vorbild?

Persönlich finde ich diese Frage schwieriger als sie scheint. Früher waren es Michael Jackson, Eminem, Kool Savas, Liquid Walker. Mittlerweile hört man Musik ganz anders als zu Anfang, da die eigenen Erfahrungen im Tonstudio eine Rolle spielen und ich selbst auf viele Dinge achte, auf die jemand anderes vielleicht nicht achtet. Heute habe ich kein wirkliches Vorbild mehr. Ich hätte wahrscheinlich Finn Musik genommen, ein Musiker aus Berlin, der mich mit seinem Album „Wie Weit“ seit Jahren begleitet. Leider macht er keine Musik mehr. Er wird seine Gründe haben. Mittlerweile hat seinen Platz Xavi eingenommen. Er ist kein Vorbild, aber jemand, der einen auch in seinen Bann zieht. Seine Stimme, seine Instrumentals und ganz besonders seine Lyric. 

 Gibt es einen Song von Dir auf den Du besonders stolz bist? Möchtest Du uns die Hintergundgeschichte zu dem Track erzählen?

Grundsätzlich bin ich stolz auf alle Songs. Alle haben mich heute zu der Musik gebracht, die ich mache. Aber ich denke das „Irgendwann“ und „Ich laufe“ letzter kam in diesem Jahr als erste Single nach einigen Monaten raus, meine persönlichsten sind. Hier erzähle ich aus meinem Leben und mache mich irgendwo auch „angreifbar“. Ich möchte gar nicht mehr dazu sagen, würde mich eher darüber freuen, wenn die LeserInnen sich die Zeit nehmen und einmal reinhören.


 Wenn Du dir jemanden aussuchen könntest, mit wem würdest Du gerne einmal einen Song zusammen produzieren​?

100% Finn Musik. Ich gehe eigentlich nie bzw. sehr selten auf Konzerte. Er war derjenige, der mir mit seiner Musik in vielen Situationen weitergeholfen hat. Mich mit in seine Welt nahm und mich alles vergessen lassen hat. Wenn das möglich wäre, dann hätte ich alles erreicht.

 Hast Du neben der Musik noch Zeit für andere Hobbies?

Ich habe dieses Jahr mein komplettes Leben um 180 Grad gedreht. Ich habe wieder angefangen Musik zu machen. Habe eine neue Ausbildung zum Kinderkrankenpfleger angefangen, die mich zeitlich natürlich auch sehr einschränkt. Nicht nur das, körperlich ist es auf jeden Fall auch eine komplette Umstellung. Heißt im Umkehrschluss, dass ich nicht so viel Zeit für die Musik habe wie ich gern hätte und meinen anderen Hobbys wie z.B. dem Fußball oder dem Fitnessstudio nicht mehr viel Aufmerksamkeit schenken kann.

Wenn wir gerade bei der wenigen Zeit und der ganzen Umstellung sind möchte ich die Chance nutzen und meiner Partnerin danken. Ohne sie wäre das nicht möglich. Ihre Unterstützung gibt mir Kraft viele Tage „durchzustehen“ und macht meine Veränderungen erst möglich. Sie ist der Grund, warum ich die Musik weitermache bzw. Wieder angefangen habe und mich getraut habe in meinem Alter noch einmal beruflich anders durchzustarten. Wenn es irgendwann mal so sein sollte, dass ich vielleicht mit meiner Musik mehr Anklang finden sollte, hat sie einen großen Anteil daran.

 Auf was können wir uns 2023 von Dir noch freuen?

Dieses Jahr kam nach „Alles Was Du Warst“ noch der Song „Bestimmt Für Was Bestimmt“. Die nächste Single ist schon fertig, dieses Mal lasse ich mir aber mehr als vier Wochen Zeit für den Release. Wenn man alles weitestgehend alleine macht, ist es schon verdammt anstrengend, neben seinem Hauptjob, alle vier Wochen einen Song rauszubringen. Ich freue mich aber darauf! In den nächsten Tagen knacken wir die 100.000 Streams auf meinem Spotify-Account mit allen Songs. Das ist ein Meilenstein.

Falls es dich als Leser oder Leserin interessiert was ich so mache, würde ich mich freuen, wenn du jetzt reinhören würdest. Vielen Dank! Und großen Dank an das Hawelka-Team
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Der deutsche Rap Künstler Slay gibt in unserem Interview Einblicke in seine musikalischen Gedanken, teilt persönliche Erfahrungen und stellt seine neue Single 'Freunde bleiben XO' vor.

24/7/2023

 
Slay ist ein Deutschrap Künstler aus Münster. Mit seiner Debut-Single 'Gift' überzeugte er bereits 2019 und baute sich in den folgenden Jahren mit weiteren Singles eine grosse Fanbase auf.

Mittlerweile hat Slay
über 40.000 monatliche Spotify Hörer und bisher 2.3 Mio. Streams auf alle seine Songs gesammelt. Wir haben mit Slay über seine Karriere gesprochen sowie seine neue Single 'Freunde bleiben XO', die am 1. Juni 2023 veröffentlicht wurde. 

Hier unten geht's zum Interview. 
Wann hast Du angefangen Deine eigene Musik zu produzieren und wie ist es dazu gekommen?
SLAY: Es haben früher ein paar Freunde von mir Musik gemacht und irgendwann habe ich mich dann auch mal dran gewagt. Allerdings noch sehr unprofessionell und ohne wirkliche Ahnung vom Mischen. 2019 kam dann mein erster Song „Gift“, den ich allein abgemischt habe. 
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Woher nimmst Du die Inspiration für Deine Texte? 
SLAY: Größtenteils aus meinem Leben und aus dem Alltag. Meine Texte sind nach realen Gefühlen aufgebaut, aber fiktiv geschrieben. Ich versuche meine Erlebnisse in fiktiven Geschichten wiederzugeben, um teilweise ein Stück weit eine Distanz zu meinen erlebten Dingen zu wahren. Manche Songs sind aber auch 100% wahr.


Mittlerweile gibt es so viele gute Rap-Künstler auf dem deutschen Musikmarkt und Du scheinst Dir bereits eine gute Fanbase aufgebaut zu haben. Was würdest Du sagen, wie grenzt Du Dich von den anderen ab?
SLAY: Es ist schwer zu sagen, ob man sich von anderen groß abgrenzt oder nicht. Es gibt so viele gute und vor allem auch talentiertere Künstler da draußen. Wenn ich anfangen würde, nur auf andere zu schauen, würde ich vermutlich in Selbstzweifel ersticken. Ich versuche durch meine eigene Art herauszustechen und nicht nur in der Musik, sondern auch im Umgang mit meinen Hörern anders zu sein.


Am 1. Juni 2023 kam Deine aktuelle Single „Freunde bleiben XO“ raus. Worum geht es in dem Song?
SLAY: Freunde bleiben XO, den ich zusammen mit MAVERICK gemacht hatte, verkörpert die wütenden Gefühle eines verletzen Jungen in unserem Alter, der von seiner Freundin für einen wohlhabenderen anderen Mann verlassen wurde. Geld ist nicht alles und am Ende bereut man es, wenn man nicht mit der Person, die seelisch gut für einen war, zusammenbleibt. Viele junge Leute, sowohl Männer als auch Frauen, verfolgen meiner Meinung nach oft falsche Ziele was die Liebe und Partnerschaft angeht und stehen am Ende des Tages mit gebrochenem Herzen da.
Der Song gibt Menschen, die ähnliches fühlen, die Möglichkeit den ganzen Schmerz einfach rauszulassen und ordentlich loszulassen.


Wer ist Dein größtes musikalisches Vorbild?
SLAY: Um ehrlich zu sein wechselt das ständig. Mal ist es der eine, mal der andere. Ich versuche mir viele Eigenschaften von verschiedenen Künstlern abzuschauen, weil es bei jeder Person was gibt, was man selber anders machen würde. 


Gibt es einen Song von Dir auf den Du besonders stolz bist? Möchtest Du uns die Hintergundgeschichte zu dem Track erzählen?
SLAY: Casablanca ist tatsächlich einer der Songs, der zu 100% aus wahren Texten besteht. Ich habe den Song im Winter 21/22 geschrieben und war da an einem meiner tiefsten Punkte. Nachdem meine Mutter, als ich 16 war, gestorben ist, ist in dem Vorjahr auch mein bester Freund gestorben. Zu guter Letzt hat sich meine Ex-Freundin damals von mir getrennt, von der ich damals dachte, dass sie die eine wäre. Der Song erinnert mich immer an meinem tiefsten Punkt und zeigt mir gleichzeitig, dass immer wieder Licht am Ende des Tunnels ist und ich heute darüber lächeln kann, wenn ich den Song höre. 


Wenn Du Dir jemanden aussuchen könntest, mit wem würdest Du gerne einmal einen Song zusammen produzieren?
SLAY: Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen bescheuert. Wenn ich aber ganz ehrlich bin mit Tokio Hotel. Als Kind habe ich viel die Musik von der Band gehört und war auch auf 2 Auftritten. Ich habe mir immer geschworen, dass ich auch irgendwann mal sowas machen möchte. Auch wenn ich die Musik schon lange nicht mehr höre, würde ich mit den Jungs gerne arbeiten, um das Versprechen was ich mir als Kind gegeben habe, einzulösen. Wenn das zustande käme, wäre mein junges Ich überglücklich und stolz auf mich und das ist alles, was zählt. 


Hast Du neben der Musik noch Zeit für andere Hobbies?
SLAY: Ich spiele nebenbei tatsächlich noch Fußball. Zusammen mit Uni, Arbeit und Freunden, versuche ich alles unter einen Hut zu bekommen. Das ist manchmal schwer, aber niemand hat gesagt, dass es immer einfach ist.


Auf was können wir uns 2023 von Dir noch freuen?
SLAY: Ich spiele meinen ersten Auftritt am 22.07. auf dem Made in Münster Festival an der Sputnikhalle in Münster und hab noch so einige gute Songs im petto. Gleichzeitig arbeite ich daran, dass Leute sich bald unseren ersten Merch kaufen können, da ich mit meinem Produzenten Aeticbeats ein eigenes Merchandise Label gründen werde. 


Spielst Du auch Live Konzerte?
SLAY: Neben dem Auftritt am 22.07. steht auch ein Konzert fest, aber dazu darf ich noch nichts verraten. Ob und wie viele Anfragen dieses Jahr noch so kommen, steht in den Sternen. Ich bin aber dankbar, für jeden einzelnen Auftritt, der mir möglich gemacht wird.
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Vom langjährigen Gitarristen bei Wincent Weiss bis hin zur Solo Karriere mit dem viralsten Song Deutschlands – OCTAVIAN spricht mit uns über seine Erfahrungen und aktuellen Erfolge

29/6/2023

 
Octavian versteht es mit seinen deutschen Pop Songs Bilder zu kreieren, die einen in andere Welten abtauchen lassen. Grosse Aufmerksamkeit erreichte er bereits bei RTL 2, wo seine Songs monatelang als Werbetrailer zu hören waren. Auch als Songwriter konnte er sich etablieren und schrieb für den Eurovision Song Contest 2020 für Zypern den Song "Running". 

Octavian sammelte als langjähriger Gitarrist von Wincent Weiss bereits grosse Bühnenerfahrung und spielte seine erste eigene Deutschland Tour 2018. Mittlerweile hat er selbst eine riesige Fangemeinde und seine Songs wurden bisher über 17 Mio. mal auf Spotify gestreamt. 

Wir freuen uns sehr, dass wir die Möglichkeit hatten mit Octavian ein Interview führen zu dürfen und bedanken uns für seine Zeit. Viel Spaß beim Lesen!

Du warst einige Jahre Gitarrist bei Wincent Weiss. Wann hast Du angefangen Deine eigene Musik zu produzieren und wie ist es dazu gekommen?
Ich hab bei Wincent Weiss viele Erfahrungen sammeln dürfen und eine tolle Zeit gehabt, wollte dann aber selber irgendwann in der ersten Reihe stehen. Vor ungefähr 5 Jahren fing ich dann an, eigene Lieder zu schreiben. Ich arbeitete damals mit tollen Produzenten zusammen, merkte aber, dass die Lieder niemals genauso werden, wie sie in meinem Kopf klingen sollten. Also begann ich auch mit dem Produzieren. Ich arbeite immer noch gerne mit anderen Songwritern und Produzenten zusammen, aber wenn ich mal eine meiner Vorstellungen komplett selber verwirklichen möchte, bin ich froh, dass ich das kann. 

Durch die Stadion-Touren mit Wincent Weiss hast Du bereits zahlreiche Bühnenerfahrungen sammeln können! Was war es für ein Gefühl das erste Mal als Solo-Act auf der Bühne zu stehen? 
Zunächst mal toll, denn genau das wollte ich. Aber es ist natürlich eine größere Verantwortung, da alle Augen auf einen gerichtet sind und die Erwartungshaltung dementsprechend viel höher ist. 

Am 26. Mai kam Deine aktuelle Single „3000 Meilen“ raus. Worum geht es in dem Song?
Es geht um das Freiheitsgefühl, kreiert durch das Unterwegssein, nur gemeinsam mit einer wichtigen Person. Einen Moment, nur wir zwei und 3000 Meilen. 
Ich denke jeder kennt diese Erleichterung, wenn der Urlaub oder eine Reise beginnt und man alle Sorgen und all den Stress hinter sich lässt. 

Wie kam die Formation für 3000 Meilen mit Crystal Rock und Marc Kiss zustande?
Ich schreibe Pop Melodien, aber meine Fanbase liebt einfach EDM. Deswegen möchte ich meine Lieder tanzbar machen und brauche dafür starke DJ Partner. Diese habe ich in Crystal Rock und Marc Kiss gefunden.

Deine letzten Releases waren alles Singles, die Du mit anderen Künstlern zusammen produziert hast. Was genau steckt hinter dieser Strategie? 
Jeder der den Spotify Algorithmus kennt, weiß, dass es sich in der heutigen Zeit sehr auszahlt mit Features einen Song zu releasen, da man dadurch einfach deutlich mehr Gehör bekommt. In einer Zeit, in der Radio und TV immer mehr an Bedeutung verlieren, muss man die Sache selbst in die Hand nehmen. Gemeinsam zu releasen ist eine kostengünstige und effektive Strategie. 

Gibt es einen Song von Dir auf den Du besonders stolz bist? Möchtest Du uns die Hintergundgeschichte zu dem Track erzählen?
Ich wurde vor einem Monat angefragt einen alten Bibi & Tina Klassiker neu aufzunehmen und mit zweit Techno DJs als Remix zu veröffentlichen. Dieser Song explodiert gerade. Wir sind inzwischen der viralste Song Deutschlands, in den Single Charts auf Platz 15 und machen täglich eine halbe Million Streams. Mir bedeutet jeder meiner Songs sehr viel, aber besonders stolz bin ich in dem Fall, dass wir es geschafft haben, den Nerv der Zeit zu treffen. Das macht mich stolz und glücklich.

Wenn Du dir jemanden aussuchen könntest, mit wem würdest Du gerne einmal einen Song zusammen produzieren?
Ryan Tedder von One Republic ist mein großes Vorbild. Viele meiner Melodieführungen habe ich von ihm gelernt und auch textlich finde ich ihn sehr stark.
Mit One Republic ein Feature zu machen wäre ein großer Traum.

Hast Du neben der Musik noch Zeit für andere Hobbies?
Ich mache gerne Hot Yoga, gehe ins Fitness und versuche mich gerade im Kochen.

Auf was können wir uns 2023 von Dir noch freuen?
Eventuell eine Club Tour, aber auf jeden Fall neue Songs. Ansonsten versuche ich dieses Jahr mal ein wenig abzuschalten und zu mir zu kommen. Musik beruflich zu machen macht sehr viel Spaß, ist aber auch unglaublich viel Arbeit. 
"Meine Songs sind quasi Selbsttherapie. Ich weiß selbst nicht, was in mir vorgeht, bis ich nicht meine eigenen Songs gehört habe." - Octavian
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'Namen in Beton': Paul Weber und seine Gitarre stehen für all das, was deutsche Musik so wichtig macht: Geschichten, die es zu erzählen gibt

14/6/2023

 
Wie lang kann eine Stunde sein? Wenn diese eine ganz bestimmte Person dabei ist, einfach gar nicht lange genug.

Mit „Namen in Beton“ präsentiert Paul Weber eine Ode an die Vergänglichkeit, liefert ein Aufbäumen gegen das Vergessen, frei nach dem Motto: Wenn wir uns irgendwann je aus den Augen verlieren, sollen sich alle anderen erinnern können.

Irgendwo zwischen seiner aktuellen EP, einem TV-Auftritt bei Joko & Klaas gegen ProSieben und seiner ersten Headline-Tour findet Paul Platz und die richtigen Worte für eine Geschichte über Liebe, die mit seinem hellen und an O‘SULLIVAN erinnernden Instrumental, produziert von Dennis Borger (Betterov, Razz, Trille) wie gemacht für laue Frühlingsabende wirkt. Und wenn wir uns in vielen Jahren, irgendwann nicht mehr an diese Frühlingsabende erinnern können, stehen dann da immer noch unsere „Namen in Beton“.

Der Song ist der Epilog zur aktuellen EP „Von all dem nichts gewusst“ - bisher nur auf der physischen Vinyl der EP zu hören gewesen, folgt nun die digitale Veröffentlichung. Ende Mai feiert Paul Weber den Headline-Tourabschluss in Berlin, nachdem bereits vier Shows in anderen Städten im März gespielt wurden (u.a. ausverkauft in Köln).

​Geboren und aufgewachsen in Köln, stehen Paul Weber und seine Gitarre für all das, was deutschsprachige Musik so wichtig macht: Geschichten, die es zu erzählen gibt. Vom Heranwachsen irgendwo zwischen dem Verfall des Wiederaufbaus, den endlosen Sommern mit Nächten länger als Tagen und der ganz großen Liebe, die so nah ist, aber doch für immer unerreichbar bleibt. „Namen in Beton“ erschien am 19. Mai 2023 via The Orchard.
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Nach riesigem Erfolg als Support Act für Grössen wie Adel Tawil und Silbermond, meldet sich Paul Kowol mit seiner neuen Deutschpop Single 'Durch Deine Augen' zurück

9/6/2023

 
Für seine gerade mal 25 Jahre, die Paul nun alt ist, hat er schon ziemlich was erlebt, im sogenannten Pop-Biz. Eine Supportshow in der ausverkauften Tollwood-Music Arena für Adel Tawil etwa. Ein damals 20-jähriger, der einzig mit seiner kraftvollen Stimme und seiner Gitarre über 5.000 Leute begeisterte. Oder diverse Auftritte im Vorprogramm der Sportfreunde Stiller, wenn diese auf Clubtour waren. Ganz abgesehen von den sommerlichen Strandkorb-Konzerten, der er für Culcha Candela eröffnete, mit denen er darüberhinaus seinen Song „Somma“ zusammen veröffentlichte…
Bliebe noch sein legendärer Auftritt auf dem Campingplatz des abgebrochenen 2022er PULS-Open Airs und ein paar Tage später, als er wieder vor tausenden von Menschen beim „Münchner Sommernachtstraum“ den Abend für seine Freund von Culcha Candela und Silbermond eröffnete…
 
Davor, währenddessen und danach war er immer wieder fleißig im Studio zugange und produzierte mit prominenten Tüftlern wie Kraans de Lutin (Seeed, Tim Bendzko, Kerstin Ott u.a.), Jens Schneider (Joris, Max Giesinger, Wincent Weiss u.a.), Martin Haller (Esther Graf, Lotte u.a.) und Oli Zülch (The Notwist, Die Ärzte, Granada u.a.). Sein melodiöser, tanzbarer Elektropop schien wie geschaffen für die Charts und die Top 40-Radios, denn eines war klar: Fans von Mark Forster über LEA und Clueso bis hin zu Philipp Poisel und Lotte könnten gar nicht anders, als Paul zu feiern.
 
Nun ja, wie das halt dann immer auch so ist mit dem „Könnte“. Es kam anders… Paul hat sich zu viel vorgenommen, lebte vorübergehend in Berlin, verkrampfte, verkopfte und wollte es mit aller Gewalt wissen, wie sich das anfühlt, als „Popstar“. Blöd nur, dass er dabei etwas aus dem Gleichgewicht geriet, seinen inneren Kompass und sich somit selbst aus den Augen und Ohren verlor. Und der Paul, den viele so liebten, blieb gewissermaßen auf der Strecke…
 
Sein Herz, das nämlich des gefühlvollen Singer/Songwriters und des charmanten Alleinunterhalters, hat er jetzt, nach einer kreativen Pause inklusive einer längeren Reise durch Australien wieder entdeckt. Es war ein schmerzlicher Prozess, mit Tränen und Wutausbrüchen, aber auch mit vielen versöhnlichen Momenten, mithin also auch ein reinigender, einer, der ihm Zeichen gesendet hat, und ihm einen Weg aufzeigte, zurück zu sich selbst.
 
Here we go: Paul is back! Mit all seinen Schlawinereien, dem Schalk im Nacken, aber eben auch jeder Menge Power, Emotionen und Gefühlen. Und so dürfen sich jetzt jung und alt wieder auf ihren Paul freuen, den Paul, der gereift ist, der sein bisheriges Musikerdasein reflektiert hat, und einzig mit seiner kraftvollen Stimme und seiner Gitarre die Herzen wieder im Sturm nimmt. 
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Piano & Drums only - Instrumental Duo PRADONIUM veröffentlicht neue Single 'Dreamcatcher'

5/5/2023

 
PRADONIUM ist ein Instrumentalduo, das ausschließlich mit Klavier und Schlagzeug einzigartige Musik komponiert.
 
Piano & Drum(s) = PRADONIUM
 
In einem Kunstwort, gebildet aus den Begriffen „piano“ und „drum“, steckt schon vieles von dem, was PRADONIUM ausmacht:
Gefühlvoll und voller Leichtigkeit schafft ihre Musik eine Atmosphäre der Ruhe und Entspannung.

Neben Eigenkompositionen, die sich zwischen Lounge, New Age und Neo-Klassik bewegen, interpretieren sie ausgewählte Songs verschiedener Genres (u. a. Ludovico Einaudi, Linkin Park) auf ihre ganz eigene, unverwechselbare Art.

Ihr Debütalbum "fɔːr siːzən ʧeɪnʤəz” (4 Season Changes) wurde Ende 2017 veröffentlicht. Am 21. April 2023 erscheint ihre neue Single Dreamcatcher.
 
PRADONIUM haben u. a. schon live im GOP Essen und in der Weststadthalle gespielt und waren zu Gast bei Wolf Coderas Session Possible in Hattingen.
 
PRADONIUM sind Liv (Piano, Keyboard) und Ulf (Drums & Percussion).
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Zwischen Feelgood-Pop und Deutsch-Pop Poesie findet ihr Sonnenberg mit ihrer ersten Single 'Für Dich Da'

23/3/2023

 
​Zwischen Feelgood-Pop und Deutschpop-Poesie.

Elektronische Beats, direkte Lyrics, viel Pop, eine Prise Feelgood und als Signaturesound das Piano. Die tiefe Stimme ist ihr Markenzeichen - ob auf tanzbaren Hymnen oder emotionalen Balladen. Die studierte Lehrerin und ausgebildete Radiomoderatorin überzeugt mit ihrer pulsierenden Persönlichkeit. So vielseitig wie ihr Leben - so abwechslungsreich ist auch ihre Musik. Energiegeladene Live-Perfomances treffen bei ihr auf intime Akustiksessions. Die am Piano von ihr komponierten und geschriebenen Songs handeln von gecrashten Beziehungen, dem eigenen Sinn und Sein, Selbstliebe, Freundschaft und Lovestories.

"Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, an sich zu glauben. Immer seiner inneren Stimme zu folgen, auch wenn man damit nicht immer den leichten Weg geht - am Ende lohnt es sich. " - Diese Message möchte sie jungen Menschen mitgeben. Authentisch, nahbar und selbstbewusst - so zeigt sie sich auch Abseits der Musik.

Die erste Single handelt von dem unbeschwerten Gefühl einer besten Freundschaft. Die Erinnerungen an alte Zeiten, durchzechte Partynächte, gecrashte Beziehungen und das gemeinsame älter werden prägen die Lyrics des Songs. Der moderne Deutschpop-Sound lebt von einem durchdringenden Bass, der die pulsierende Freundschaft widerspiegelt und sich mit treibenden Beats perfekt ergänzt. Akustische Gitarren und sphärische Elemente hauchen dem Song leben ein. 

Der Song und das passende Musikvideo wecken Erinnerungen an eigene Freundschaften, an die guten und die miesen Zeiten. An Freunde die man neu gewonnen oder auf dem Weg verloren hat. 

Gewidmet ist der Song allen besten Freundschaften. Haltet daran fest.
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